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Kunstwerke für die Momente zwischen Terminen und Tamtam.

Ich male Licht und Schatten aus dem Alltag. Blattschatten auf der Hauswand, Lichtpunkte auf der Bettdecke, ein Hund im Gegenlicht. Kleine Augenblicke, an denen du sonst vorbeiläufst.

Warum ich male

Das Licht ist schon da. Man muss es nur sehen.

Es gab eine Zeit, in der ich nur noch funktioniert habe. Beim Malen habe ich wieder Luft bekommen. Dafür musste ich nicht weit suchen. Ich musste nur genauer hinschauen.
Seitdem sehe ich diese kleinen Lichtmomente überall: die ersten Sonnenstrahlen am Fenster. Das ruhige Licht einer Kerze. Den Schatten der Blätter auf einer warmen Wand. Sie sind klein und leise, und für einen Augenblick bin ich ganz da.
Genau diese Momente male ich. Damit du an deiner Wand vorbeigehst, kurz stehen bleibst und aufatmest. Auch an einem Tag, an dem sonst alles zu viel ist.
Doro Gerner lächelnd auf einem Waldweg im Herbst, im Hintergrund ein schwarzer Hund.

Hallo, ich bin Doro.

Ich male in großen, ruhigen Farbflächen. Am meisten interessiert mich das Licht: wie es auf eine Wand fällt, welche Schatten es wirft und wie es einen ganz normalen Ort für einen Moment besonders macht.
Wenn ich nicht male, bin ich gern mit meinem Bulli unterwegs. Und ich bleibe ständig irgendwo stehen, weil das Licht gerade so schön fällt.

stillleben.

Mein Brief an dich.
Einmal im Monat schreibe ich dir, wie einer Freundin. Du siehst, woran ich gerade male. Dazu ein Blick ins Atelier und ein kleiner Moment zum Aufatmen.
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